Kärcher FenstersaugerWer eine eigene Wohnung oder gar ein Haus besitzt, tut in der Regel viel dafür, dass es dort schön und wohnlich aussieht. Dazu gehört es auch, den Schmutz zu entfernen. Gerade die Fenster fallen oft deutlich ins Auge, wenn sie mit Staub, Regenspritzern und ähnlichen Verunreinigungen versehen sind. Dies geschieht manchmal schneller, als man es für möglich hält – man denke nur an einen Frühlingstag, an dem zunächst Regen auf die Erde fällt und anschließend Blütenpollen umhergeweht werden! Doch diese Verschmutzungen müssen Hausfrauen und Hausmänner nicht mehr fürchten, wenn sie einen Fensterstaubsauger ihr Eigen nennen. Die hochentwickelten Geräte, die auch der Traditionsanbieter Kärcher in seinem Sortiment hat, vereinen mehrere Funktionen, die das Reinigen von Fensterscheiben und anderen Flächen ermöglichen.

Kärcher Fenstersauger im Test

Testsieger: Kärcher Fenstersauger WV 2 plus

Testsieger: 95%

Kärcher WV2 Plus Test

Der Kärcher WV2 Plus Fenstersauger ist das zur Zeit beliebteste Modell aus dem Hause Kärcher. Mit diesem Sauger können Sie problemlos die Fenster eines Einfamilienhauses in einem Durchgang reinigen. Dank des größeren Tanks und besseren Akkus kann sich der Nachfolger des beliebten WV50 an die Spitze unseres Testumfelds setzen.

Kärcher WV2 Plus Test

 

Kaercher WV 2 Premium

Profilösung

Kärcher HOME LINE WV2 Premium Test

Der Kärcher HOME LINE WV2 Premium Fenstersauger setzt sich aufgrund seiner Farbgebung von den anderen Kärcher Fenstersaugern ab. Die grauen Modelle von Kärcher sind als Profi-Geräte zu sehen, was sich hier im Lieferumfang deutlich zeigt. Diesem Fenstersauger liegt eine schmale Düse bei, mit der auch kleine Fenster oder Vitrinenscheiben gesäubert werden können.

Kärcher WV2 Premium Test

 

Kärcher WV 50 plus

Vorgänger des Testsiegers

Kärcher WV50 plus Test

Der Kärcher WV50 plus ist der Vorgänger unseres Testsiegers. Dieses Modell ist derzeit recht günstig zu haben und wer auf einen stärkeren Akku mit längerer Laufzeit und einen größeren Schmutzwassertank verzichten kann, sollte hier zugreifen. Reinigungsmittel, Sprühflasche und Saugaufsätze sind mit allen anderen Fenstersaugern kompatibel. Dieses Modell gibt es als Kärcher WV60 plus zusätzlich mit Gürteltasche.

Kärcher WV50 plus Test

 

Kärcher WV 75 plus

Vorgänger

Kärcher WV 75 plus Test

Auch der Kärcher WV 75 plus Fenstersauger hat bereits ein verbessertes Nachfolgermodell – den Kärcher WV 2 Premium. Wer nun etwas  sparen möchte und nicht das neueste Gerät haben muss, kann sich getrost diesem Sauger widmen. Ähnlich wie bei dem WV2 Premium wird auch hier eine schmale Saugdüse mitgeliefert, die auf alle Kärcher Modelle Passt.

Kärcher WV75 plus Test

 

Kärcher WV 60 plus

Inkl. Zubehör

Kärcher WV 60 plus Test

Der Kärcher WV 60 plus Fenstersauger ist vom Grundmodell her baugleich zu dem Kärcher WV50 plus. Der Unterschied zwischen den beiden Geräte ist lediglich das Zubehör. Dem WV60 plus liegt eine praktische Gürteltasche für die Sprühflasche bei, mit der sich die Flasche direkt am Körper befestigen lässt. Dies macht Sinn, wenn Fenster von einer Leiter aus geputzt werden müssen.

Kärcher WV60 plus Test

 

Weitere Informationen zu den Kärcher Fenstersaugern

Was ein Kärcher Fenstersauger leisten kann

Testsieger: Kärcher Fenstersauger WV 2 plus

Testsieger mit 95%: Kärcher Fenstersauger WV 2 plus

Wer einen Fenstersauger für sich entdeckt hat, darf den Eimer und die Wischtücher sowie viele andere Hilfsmittel getrost in den Keller räumen oder anderweitig nutzen. Dies liegt vor allem daran, dass die Fenstersauger streifenfrei reinigen, ohne dass weitere Arbeiten notwendig sind. Die Geräte sind sehr handlich gestaltet. Sie sorgen dafür, dass die Scheibe im ersten Schritt mit Wasser benetzt wird, das gegebenenfalls noch um etwas Reinigungsmittel ergänzt wurde. Durch einen passenden Aufsatz, der in der Regel mit einem Mikrofasermaterial bestückt ist, gelingt das Auftragen problemlos. So löst sich der Schmutz sogar dann, wenn er hartnäckig ist. Im zweiten Schritt wird – und das ist der eigentliche Clou an den Geräten – das schmutzige Wasser abgesaugt. Schmutzpartikel gelangen zusammen mit dem Wasser in ein praktisches Reservoir innerhalb des Geräts und können später entsorgt werden. Die Scheibe aber bleibt streifenfrei und wunderschön klar zurück.

Was macht einen Kärcher Fenstersauger so besonders?

Es gibt unterschiedliche Einzelprodukte und Sets, die zu den Fenstersaugern von Kärcher gehören. Sie alle haben eine große Gemeinsamkeit, den Betrieb mit einem Akku. Dies macht die Sauger zu sehr praktischen Geräten, die in jedem Raum des Hauses und an jedem Fenster problemlos benutzt werden können. Weder ein Wasseranschluss noch eine Steckdose müssen in der Nähe sein – das überzeugt sogar dann, wenn Fenster oder andere Flächen im Außenbereich, im Gartenhaus oder anderswo zu säubern sind. Darüber hinaus gilt Karcher als das Unternehmen, das die Fenstersauger erstmals auf den Markt brachte. Die Erfahrung geht in die Entwicklung jedes neuen Produkts ein.
Weitere Merkmale, die für einen Fenstersauger von Kärcher sprechen, liegen im Detail. Der Nutzer erkennt sie, wenn er den Fenstersauger einem ersten Test unterzieht oder sich mit bestehenden Tests für Fenstersauger befasst. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, den Akku in einem Kärcher Fenstersauger im Handumdrehen zu wechseln. Dies ist sehr praktisch, wenn einmal über einen längeren Zeitraum hinweg gereinigt werden muss. Der Reserveakku ermöglicht dann die doppelte Einsatzbereitschaft. Als sehr komfortabel erweist sich auch das Produktdesign im vorderen Gerätebereich. Der Aufsatz eines Fenstersaugers von Kärcher lässt sich bis ganz an den Rand eines Fensters bewegen und stellt absolute Streifenfreiheit her.
Schließlich erwähnen der Hersteller und viele Nutzer auch gerne Fakten wie die überzeugende Geschwindigkeit des Saugers, das besonders streifenfreie Ergebnis und die absolut hygienische Entsorgbarkeit des Schmutzwassers.
Kärcher wäre nicht Kärcher, wenn das Thema Effizienz jemals in den Hintergrund rücken würde. So hat auch ein Fenstersauger von Kärcher eine ganz besondere Kennziffer, auf die er – und seine Anwender – stolz sein dürfen: Er reinigt laut Herstellerangabe dreimal schneller als dies von Hand möglich wäre. Da bleibt noch genügend Zeit für die schönen Dinge des Lebens!

Die unterschiedlichen Fenstersauger von Kärcher entdecken

Derzeit bietet die Marke Kärcher zwei verschiedene Produktkategorien im Bereich der Fenstersauger an. Dabei handelt es sich zum einen um die bewährte Reihe WV 2 und um die neuere Linie, die unter dem Namen WV 5 angeboten wird. Darüber hinaus ergeben sich Unterschiede durch die zur Verfügung stehenden Sets.
Der Fenstersauger WV 2 Plus ist 120 x 280 x 320 mm (Länge x Breite x Höhe) groß, der Sauger WV 5 Plus bringt dagegen einige Millimeter mehr ins Spiel (125 x 280 x 325 mm). Bei der Akkulade- und –laufzeit liegt der neuere Sauger WV 5 auch höher als der WV 2. Zwar muss er mit 210 Minuten etwas länger laden als der WV 2 mit 140 Minuten. Dafür hält sein Akku statt 25 nun 35 Minuten. Ein noch bedeutsamer Unterschied ergibt bei der Reinigungsleistung pro Akkuladung. Hier schafft das WV-5-Modell insgesamt 105 Quadratmeter, der kleinere WV 2 immerhin 75 Quadratmeter. Dies sind (gerechnet mit Standardgrößen) 35 beziehungsweise 25 wunderschön saubere Fenster. Die benötigte Spannung, das Gewicht, die Frequenz und die Größe des Wasserbehälters sind bei den beiden Staugern für das Fenster identisch.
Wer sich für praktische Sets und Erweiterungen interessiert, sollte auch die Varianten WV 2 Premium und WV 5 Premium nicht außer Acht lassen. Darin enthalten ist jeweils ein Fenstersauger von gleichnamigen Typ. Hinzu gesellen sich allerdings noch unterschiedliche Saugdüsen, zum Beispiel eine besonders schmale Düse im WV-5-Premiumset.
Übrigens: Bei jedem gekauften Fenstersauger von Kärcher – nicht nur in den Premiumsets – ist auch der passende Glasreiniger enthalten. Dieser wird als Konzentrat mitgeliefert, sodass es sich um ein besonders sparsames Produkt handelt, das immer nur in sehr geringen Mengen benötigt wird. Für einen klassischen Haushalt reicht die Flasche in der Regel eine ganze Weile, anschließend kann das Produkt im Fachhandel oder online nachgekauft werden.

Kärcher Fenstersauger im Test – Welches Gerät lohnt sich?

Damit im Haushalt auch künftig alles perfekt läuft, sollten Verbraucher immer auf dem neuesten Stand bleiben. Technische Geräte wie die exzellenten Fenstersauger aus dem Hause Kärcher tragen dazu bei. Darüber hinaus ist die Technik der Sauger heute so weit ausgereift, dass das Betrachten der einzelnen Modelle ganz einfach Freude macht. Bevor jedoch die Kaufentscheidung fällt, kann auch das Lesen eines Tests keineswegs schaden. Viele Institute, Verlage und andere Anbieter sorgen dafür, dass unabhängige Testberichte zur Verfügung stehen, so dass Sie keinen Fehlkauf machen werden.. Von den Redakteuren werden die Sauger in der Regel eingehend und sozusagen „auf Herz und Nieren“ geprüft. Dabei achten diese auf wichtige Faktoren wie die Laufzeit, die Einfachheit der Bedienung, die Beanspruchung der einzelnen Teile im Dauereinsatz, den Stromverbrauch und vieles mehr. Besonders wichtig: Der Test und die dort geprüften Fakten müssen zu den Ansprüchen passen, die der Käufer an das Gerät stellt. Ist beispielsweise ein besonders flexibel einsetzbarer Fenstersauger gefragt, ist die Akkulaufzeit sehr wichtig. Geht es eher darum, dass sehr kleine oder extrem große Fenster blitzsauber sein sollen, müssen die Aufsätze passen.